Maniküre

Gepflegte Hände und Fingernägel sind in der heutigen Zeit ein Muss für jede Frau und jeden Mann. Aufgrund dieser Tatsache ist die Bedeutung der Maniküre in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Sie ist heute ein fester Bestandteil der Kosmetik und aus dem Behandlungsprogramm der meisten Kosmetik- und Nagelstudios nicht mehr wegzudenken.

Da gut gepflegte und makellos aussehende Hände nicht nur ein Zeichen von Schönheit, sondern auch von Gesundheit sind, ist es enorm wichtig, ihnen genügend Aufmerksamkeit und die richtige Pflege zukommen zu lassen. Dazu kann jeder selbst viel beitragen. Hierzu gehört nicht zuletzt auch eine gesunde Ernährung und die ausreichende Zufuhr von Vitaminen, denn es gilt heute als längst erwiesen, dass sowohl körperliche als auch gesundheitliche Probleme direkte Auswirkungen auf den Zustand der Hände haben. Diese können sich zum Beispiel in Form von brüchigen, weichen, verformten oder verfärbten Nägeln äußern.

Eine gute Handpflege beginnt beim richtigen Waschen der Hände. Es wird empfohlen, hierzu eine milde oder flüssige Seife zu verwenden. Dadurch wird die Haut geschont und eine zu starke Beanspruchung vermieden.
Darüber hinaus kann die Durchführung eines Nagelbades unter Verwendung einer ölhaltigen Flüssigkeit viel zu einer intensiven Pflege beitragen. Ein Nagelbad sollte zwischen und 3 und 5 Minuten dauern.
Sind die Nägel brüchig, dann empfiehlt sich die Zugabe von Zitronenschalenöl, ist starke Hornhaut vorhanden, dann sollte dem Nagelbad Orangenschalenöl zugegeben werden. Nach dem Nagelbad ist es sehr wichtig, die Hände und die Fingernägel gut einzucremen.

Gesunde Fingernägel zeichnen sich durch einen matten Glanz, die richtige Festigkeit und Stärke, ein gleichmäßiges Wachstum sowie eine gleichmäßige Roséfarbe aus. Darüber hinaus weisen sie weder Unebenheiten noch Verformungen oder Rillen auf.
Es ist ganz wichtig, dass beim Schneiden der Fingernägel bestimmte Dinge beachtet werden. So sollte die Länge des Nagels immer den Erfordernissen, die der Alltag an die Trägerin bzw. den Träger stellt, angepasst werden. Ideal ist es, wenn die Nägel die Fingerkuppe um mindestens 1 mm überragen. Bei dünnen und brüchigen Nägeln kann es unter Umständen angebracht sein, die Nagelplatte sowohl am linken als auch am rechten Rand ca. 1 mm überstehen zu lassen.
Gefeilt werden sollten die Nägel grundsätzlich immer in eine Richtung, das Hin- und Herfeilen sollte vermieden werden, damit die Nägel nicht brechen.
Die Nagelhaut darf auf keinem Fall geschnitten, sondern sollte immer mit einem Rosenholzstäbchen zurückgeschoben werden. Darüber hinaus wird das tägliche Auftragen und Einmassieren eines geeigneten Nagelöls empfohlen.
Weiche Nägel können gut mit einem Nagelhärter behandelt werden.

Zur Maniküre gehört nicht nur die Pflege und Wellness, sondern auch das Lackieren und die Gestaltung der Nägel. Weitere Informationen über die Maniküre finden Sie auf Maniküre.com.